Termine:

04.04.19 19:00 Uhr Bürgergespräch „Pro kostenloses Schulessen!“ Schützenhaus Frohburg

Pressemitteilungen:

29.03.2019 AfD-Rentenpläne: Umfrage zeigt ihr Potential!

Laut dem Umfrage-Institut Civey stehen 74 Prozent einer Grundrente nach 35 Arbeitsjahren positiv gegenüber.

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher, erklärt:

„Die Umfrage unterstreicht die Wichtigkeit der AfD-Rentenpläne. Immer mehr Bürger können von ihrer Rente nicht leben und schlittern in die Altersarmut. Die Absenkung des Rentenniveaus durch CDU und SPD sowie die zusätzliche Besteuerung haben viele Senioren um einen würdevollen Lebensabend gebracht.

Das AfD-Rentenmodell geht aber deutlich weiter als die Grundrente nach 35 Arbeitsjahren. Wir finden es ungerecht, dass hart arbeitende Bürger nach nur 34 Arbeitsjahren bei dieser Grundrente leer ausgehen sollen.

Wir wollen all diejenigen belohnen, die arbeiten gingen – gegenüber denen, die nicht oder nur wenig gearbeitet haben. Deshalb möchten wir auf die gesetzliche Grundsicherung von ca. 850 Euro pro Arbeitsjahr zehn Euro aufschlagen. Das heißt, nach 34 Arbeitsjahren erhalten somit auch Geringverdiener mindestens eine Rente von etwa 1190 Euro, die natürlich steuerfrei ist.“

27.03.2019 Ärztemangel: Mediziner schreiben Brandbrief an Kretschmer!

Die Interessengemeinschaft der Hausärzte hat einen Brandbrief an CDU-Ministerpräsident Kretschmer geschrieben „in tiefer Sorge um die Behandlung der sächsischen Patienten“. In der Hälfte der Landkreise drohe eine Unterversorgung mit Hausärzten. Zudem behindere die Abrechnungs-Praxis der Kassenärztlichen Vereinigung viele Mediziner in ihrer Arbeit.

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher, erklärt:

„Der Ärztemangel hat vor allem auf dem flachen Land dramatisch zugenommen und wird sich weiter verschärfen: Ein Drittel aller Hausärzte erreicht in den nächsten drei Jahren die Altersgrenze. Derweil legt die CDU-geführte Staatsregierung seit Jahren die Hände in den Schoß. Nicht einmal die bevorzugte Studienplatzvergabe an Medizinstudenten, die sich verpflichten als Landarzt zu arbeiten, hat sie auf den Weg gebracht. Die AfD hatte diesen Vorschlag bereits vor über zwei Jahren in den Landtag eingebracht (6/8490).

Aber auch in den großen Städten erhalten Kranke viel zu spät einen Facharzt-Termin. Sachsenweit müssen Patienten auf einen Termin beim Neurologen im Schnitt 13 Wochen warten, beim Hautarzt zwölf Wochen, bei Augenärzten elf und bei Orthopäden acht Wochen. Viele Fachärzte nehmen überhaupt keine neuen Patienten mehr an.

Die Staatsregierung muss endlich ihren Einfluss nutzen, eine wertschätzende Abrechnungs-Politik zu etablieren. Der finanzielle Druck durch gedeckelte Budgets und Regressforderungen muss den Ärzten genommen werden, damit diese wieder mehr Zeit für ihre Patienten haben und am Quartalsende nicht nur Privatpatienten behandeln.“

26.03.2019 Linksextremisten endlich bekämpfen!

Wehret den Anfängen!

In der Nacht vom Sonntag auf Montag wurde ein Graffiti-Anschlag „Wendt = AfD Nazi“ auf mein Wohnhaus verübt. Unbekannte beschmierten Eingangstür, Fassade und Tiefgarageneinfahrt mit Parolen. Die sogenannten Antifaschisten, denen immer wieder gute Absichten unterstellt werden, bedienen sich selbst faschistischer Methoden, um ein Klima der Angst zu erzeugen und Menschen auszugrenzen, die nicht ihrem Weltbild entsprechen. Prangende Schriftzüge, Boykottaufrufe, Bedrohung & tätliche Übergriffe – all das erinnert an Zeiten, die wir hofften, längst hinter uns gelassen zu haben. In Dresden nahmen die Angriffe in den letzten Monaten zu. Ich erinnere hierbei an die Angriffe auf das Büro von MdB Maier, die Wohnhäuser von Jörg Urban und Karin Wilke sowie das Restaurant Mephisto. Was folgt als nächstes? Was muss noch passieren, bis die letzten Zweifler erkennen, dass wir ein Problem mit Linksextremisten in unserem Land haben? Medien und Politik müssen endlich aufwachen, bevor Schlimmeres passiert. Wehret den Anfängen – muss jetzt unser Grundsatz sein!

20.03.2019 Ärztemangel: Regierung streitet, statt endlich anzupacken!

Sachsens Regierung streitet über die Quote für Medizinstudenten, die als zukünftige Landärzte besonders gefördert werden, berichtet die „Sächsische Zeitung“.

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher, kommentiert:

„Die Staatsregierung hat vier Jahre ihrer Regierungszeit bei diesem wichtigen Thema vertrödelt und streitet sich noch immer um die Umsetzung. Dabei hat die AfD-Fraktion bereits vor über zwei Jahren genau diese Quote gefordert, unser Antrag wurde aber von CDU und SPD abgebügelt.

Der Ärztemangel auf dem Land hat unterdessen weiter dramatisch zugenommen. Bereits heute gibt es Landkreise, in denen kein einziger Augenarzt mehr praktiziert. Sachsenweit müssen Patienten auf einen Termin beim Neurologen im Schnitt 13 Wochen warten, beim Hautarzt zwölf Wochen, bei Augenärzten elf und bei Orthopäden acht Wochen. Viele Fachärzte nehmen überhaupt keine neuen Patienten mehr an.

Die CDU regiert in Sachsen seit 1990. In dieser Zeit hat sie nicht nur den Lehrer-, Polizisten- und Pflegekräftemangel zu verantworten, sondern auch die medizinische Versorgung planmäßig an die Wand gefahren.“

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